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Firmenporträt

Rechtsform                  Einzelfirma

Büroeröffnung               3. Mai 1999

Büroinhaber                Michel J. Simon
                dipl. Ing. ETH/SIA/SVI
            
Mitarbeitende              Christina Papandreou
              dipl. Geographin

                                   Manon Céline Simon, stud. iur, Projektassistentin

                                   

Tätigkeit

Wir helfen Ihnen, Ihre Ideen und Projekte im Verkehrswesen zu entfalten:

> Bauherrenberatung und Führungsunterstützung

> Projektmanagement und Stabsplanung

> Projektdefinitionen und Ausschreibungsverfahren

> Verkehrsconsulting

Beispiele:

  • Strategische und konzeptionelle Beratung im Verkehrswesen
  • Projektdefinition und Leistungsbeschriebe
  • Vergabeverfahren, Ausschreibungen und Offertevaluation
  • Projektmanagement und -controlling
  • Expertisen, Koreferate und Prüfmandate
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Erfolgskontrollen
  • Verkehrsforschung und Innovationsprojekte
  • Management Coaching und Moderationen

Zukunft der Mobilität

Die Zukunft der Mobilität stellt grosse Herausforderungen an unsere Gesellschaft und an die Schweizer Wirtschaft. S-ce hat sich zum Ziel gesetzt, Sie in diesen Herausforderungen zu unterstützen und gemeinsam mit Ihnen innovative, zukunftsträchtige und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Vernetzte Problemanalyse heisst, die grundlegenden Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, räumlicher Verteilung von Arbeits- und Wohnorten sowie Verkehrserzeugung zu verstehen. Vernetzte Lösungssuche heisst, dieses Verständnis für ganzheitliche Konzepte unter Berücksichtigung des Verhaltens des Einzelnen in der Mobilität einzusetzen.

Aktuelles Beratungsbeispiel:       

Agglomerationsprogramme, regionales Gesamtverkehrskonzept Limmattal Auftraggeber: Amt f. Verkehr Kt. Zürich, Abteilung Verkehr Kt. Aargau  

   

Dienstleistungen im Bereich "Coaching und Moderation"

Sparring-Partner oder „die externe Einsicht“

Unternehmensleiter und Firmenchefs stehen häufig bei grundsätzlichen Fragestellungen allein da: interne Gesprächspartner fehlen und externen Kollegen können aus strategischen oder Konkurrenzgründen gewisse Themen nicht anvertraut werden. Der Sparring-Partner kann dank Führungserfahrung, konzeptionellem Denken und Diskretion zum Vertrauten für grundlegende Fragen werden. Zudem hat er als Externer genügend Distanz, um auch Internas kritisch zu hinterfragen. Schliesslich kann er losgelöst vom hektischen Tagesgeschäft die identifizierten Aufgaben zu Papier bringen und den Vorgehensplan konkretisieren.

 Moderation von Workshops oder „Denken als Teamwork“

Grundsätzliche Weichenstellungen sind Chefsache. Der Erfolg der Umsetzung hängt aber von der Motivation der Betroffenen und der Konkretisierung der Einzelheiten ab: das ist Teamwork. Gut vorbereitete Workshops mit einer sorgfältigen Nachbearbeitung sind ein effizientes Instrument zur raschen Erarbeitung von konkreten Vorschlägen und Massnahmen.

 Zusammengefasst:

Der Coach ist Gesprächspartner, Beteiligter, Vertrauter – und immer ein guter Organisator.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse!

 
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